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Markus Lauterburg – Drums | Perkussion | Komposition |
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Für Infos per mail über zukünftige Konzerte klicken Sie bitte auf folgenden Link: Solo | Markus Lauterburg – mumur | Pfammatter Lauterburg | Pierre Favre Drum Quartett | disTanz | Klangcombi | Drum'n'Herum | Buster Keaton | Nacktmull | Timescape | Ensemble Zero | IGEL | Ensemble Ton 3 | |
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Markus Lauterburg – solo | |
| Beim Perkussionisten Markus Lauterburg hat sich das Schlagzeug von seiner Begleitfunktion losgelöst und ist zu einem solistischen Instrument geworden. Um sein Spiel zu bereichern, sammelt er verschiedenste Trommeln und perkussive Instrumente, denen er neue Klänge zu entlocken versucht. «Ich liebe den Gesang und den Rhythmus. Das ist für mich Musik.» Und so trifft er eine interessante Auswahl an Klangobjekten, spielt und experimentiert damit und präsentiert die ganze Klangpalette schliesslich dem Publikum. In seinem Spiel hört man komplexe rhythmische Strukturen, ganze Melodien, gespielt über grosse Spannungsbogen, und vor allem musikalische Freude und Spontaneität.
«Jedes Instrument bediente er mit absoluter Leidenschaft und erzeugte mit wenig Aufwand und viel Fingerspitzengefühl äusserste Spannung.» |
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Konzert für mechanisch lebende Installationen |
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Markus Lauterburgs selbst gebaute Perkussionsinstrumente und Installationen überraschen immer wieder von neuem. Er experimentiert mit diversen unkonventionellen Instrumenten wie Zahnrädern oder Autofedern, welchen er auf den Zahn fühlt und zum Klang verhilft. Hunderte von Schlüsseln stimmt er in Feinstarbeit nach Tonhöhe ab und bringt diese «in Ordnung». Dabei entsteht Klang. Dabei entsteht Bewusstsein für Instrumente und deren feine Melodien. Dabei entsteht Leben, welches er mit Musik füllt. «Es soll ein Raum sein zum Verweilen, zum sich frei darin Bewegen, zum Entdecken und Geniessen. Die vom Publikum verschieden erstellten Klangkombinationen geben Markus Lauterburg immer wieder neue Ideen sich musikalisch darin zu bewegen. >>> Presse |
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Markus Lauterburg – mumur
Tobias Meier | soprano & alto saxophone |
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Schöne Melodien, organische Grooves, Improvisation: Das sind die Spezialitäten von mumur. Das neue Quintett des Schlagzeugers Markus Lauterburg ist eine Bereicherung für die junge Schweizer Jazzszene. Hier sind fünf Musiker, die sich entschlossen haben, Musik nicht (nur) für sich, sondern auch für ein Publikum zu machen: Der Sound ist elementar und zugänglich. Manchmal auch einprägsam wie guter Pop. (Pirmin Bossart) Die Direktheit mit welcher Lauterburgs Musik daherkommt überrascht. Die verschiedenen Kompositionen pendeln zwischen Extremen, laden sich gegenseitig auf und fordern sich selbst heraus. Jedes Stück ist eine Geschichte, interpretiert von fünf Musikern, welche sich in ausnotierten Passagen ebenso zu Hause fühlen wie in der Improvisation. Die ungeschliffenen Solis wühlen auf, treten in den Dialog mit komplexen Begleitmustern und treiben die Musik voran. Impulsive Musik. mumur laboriert im Bereich der freien Komposition und setzt ihr spontane, traumwandlerische Improvisationen entgegen. CD «markus lauterburg – mumur» erschienen 2008 auf dem Label altrisuoni. |
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Pfammatter Lauterburg Hans-Peter Pfammatter | Piano |
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| Verspielte Intensivmusik Frei vom Zwang zur eigenen Neuerfindung, scheinen die beiden Musiker doch endlos viele Gesichter zu haben Zuversichtlich lassen sie sich auf das Ungewisse ein, auf die Freude am Experiment. Dabei entwickelt die Musik je nach Ort ihre Erzählung und Eigendynamik. Während Lauterburg seinem Instrumentengarten, über dessen Töpfen er hantiert wie der Meisterkoch über den seinen, verspielt ironische, liebliche bis kitschige oder schonungslos krachende Stimmen entlockt, nimmt Pfammatters Piano unter gezielten Präparationen einen perkussiven Charakter an. In diesem Durchdringen und Wechselspiel der Klangwelten spiegelt sich die wache Empfindsamkeit für die Schwenker und Launen des Gegenübers, dank der die sprachlose Verständigung auch eigenbrötlerischen Provokationen standhält. Gerade in diesen Momenten wird spürbar, wie spielerische Gelassenheit mit höchster Präsenz verschmilzt. CD «pfammatter lauterburg – ehe die uhr erfunden war» erschien 2008 auf dem Label acoustical mind records >>> zur CD>>> nach oben |
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Pierre Favre Drum Quartet Pierre Favre | drums, percussion |
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Der Schlagzeuger ist ein hörendes, tanzendes Zentrum, das sich mitteilt. Er gibt seinen Instrumenten, die er mitspielt, und seinen Leuten, mit denen er spielt, genau so instinktiv das Feuer und die Dynamik wie der Dirigent – aber hörbar. Pierre Favre träumte von der Möglichkeit der klingenden Perkussion, von der orchestralen Dimension des Schlagzeugs. Dies veranlasste ihn, das Projekt Pierre Favre Drum Quartet ins Leben zu rufen. Einzigartig ist hier diese mysteriöse Energie, die die Gruppe verbindet, und während eines Konzertes auf das Publikum hinüberfließt. Sehr schnell wird das Publikum Teil des musikalischen Geschehens. |
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DisTanz Beatrice Im Obersteg | Tanz |
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| DisTanz kreiert mit Klang und Bewegung Bilder, die mehr erzählen als Worte. Das Schaffen einer besonderen Atmosphäre unterstreicht die jeweilige Stimmungslage der Stücke. Komposition und Choreographie entstehen in enger Zusammenarbeit.
HÜLLEN 2011 Isabella 2010 endlos 2008 Nächstenferne 2007 Luftweg 2007 vernäht 2007 Herbstatem 2006 Círculo vicioso 2006 |
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Klangcombi Noldi Alder | Violine, Hackbrett, Naturjodel |
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Mit «Klangcombi» geht das Sextett von Noldi Alder (Violinen, Cello, Viola, Kontrabass, Schlagzeug, Hackbrett, Naturjodel) musikalisch-klanglich und optisch neue Wege. Die MusikerInnen tauchen ein in den reichen Schatz der Volksmusik und verbinden ihn mit dem Erfahrungswissen aus ihrer Ausbildung, mit ihrem eigenen musikalischen Repertoire und ihrer künstlerischen Persönlichkeit. Nicht zuletzt profitiert «Klangcombi» auch von der überregionalen Zusammensetzung des Sextetts. Vor dem Hintergrund dieser neuen Klangwelt tritt das Sextett in den Dialog mit dem Publikum - und geht in jedem Konzert neu auf Stimmungen, Erwartungen und Anstösse ein. Für die Dauer des Konzerts wird Volksmusik zu dem, was sie ursprünglich war: ein lebendiges, alle Sinne inspirierendes Kommunikationsmittel. Der grösste Teil von «Klangcombi» besteht aus Eigenkompositionen von Noldi Alder. |
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Drum'n'Herum Giancarlo Nicolai | electric guitar |
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Improvisation als Dialog von Respekt mit vier Ohren. Nicolai und Lauterburg spielen eine Drum’n’Herum Musik die Freude und Freunde macht. Etwas gesundes Ungeduldiges, Aufwühlendes und Kräftiges verwebt sich mit feinen Linien und gibt ihrer Musik Sinn und die Möglichkeit immer weiter in die Tiefe des Ungewissens zu dringen. «Die Musik gibt keine Antworten; sie stellt Fragen.» (Giancarlo Nicolai) |
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Stummfilmbegleitung - live
Till Wyler | Violoncello |
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Mit dem Trio Keaton – Wyler – Lauterburg haben sich für dieses Projekt zwei Musiker und ein Regisseur zusammengefunden, die sich gegenseitig perfekt ergänzen: Bild, Melodie, Rhythmus. Seit Frühling 2002 sind sie mit diesem Projekt unterwegs. Die beiden Musiker begleiten die Filme live. |
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ºNacktmull?
Isa Wiss | Wort-Improvisation |
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Provisorische Improvisation für eine frohe Zivilisation. Musik so frisch und nie dagewesen. Geschichten und Worte stets auserlesen. Wunderbar sonderbar. Immer anders, nie gleich, stets spannend. (Urs Hangartner) MullBau |
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TIMESCAPE – reise ins vakuum
Helena Winkelman | Violine |
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Das Trio bewegt sich virtuos in eigenwilligen Klangräumen und ständig mutierenden Zeitfeldern. Die drei jungen Musiker überraschen. Die Auseinadernsetzung mit freien Formen und Festgelegtem führt den Zuhörer auf eine besondere Reise. Immer wieder erlebt man die Musik frisch und ist erstaunt über die Spielfreude und Spontaneität des Trios. Mal provokativ, mal in freundschaftlichem Einvernehmen entwickeln die Musiker ihren Dialog zu einem spannenden Ort der Begegnung mit dem Publikum. Für dieses Trio hat Markus Lauterburg ein abendfüllendes Programm komponiert. Die Kompositionen sind auf der CD mit dem Titel «markus lauterburg trio timescape» zu hören, erschienen auf dem deutschen Label Occam records in der Reihe «artists choice» |
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Matthias Müller – ensemble zero
Matthias Müller | Klarinetten |
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| Vertreter verschiedener Epochen der Musikgeschichte werden in Kombination mit aktueller Musik verschiedenster Ästhetiken gespielt. In vielen Programmen wird Musik von noch lebenden Komponisten unterschiedlicher Generation gespielt. Es werden mehrere Werke uraufgeführt und auch die Spontan-komposition, die Improvisation, kommt zum Zuge. Die Komponisten und Musiker stammen aus allen Kontinenten der Erde. Daneben wird der Zürcher Bezug ebenfalls berücksichtigt. Die Programme enthalten Soloprogramme, Duos, Trios bis zum Kammerorchester mit Solisten. Die musikalische Substanz hängt nicht von der Grösse eines Klangkörpers ab. Jede Musik braucht seine adäquate Zusammensetzung und die Musiker, die das am besten umsetzen können. Bereits in der ersten Saison kann das ensemble zero 4 CDs präsentieren. Die CDs entstehen in enger Zusammenarbeit mit der CD-Reihe artists choice beim Label occam aus München. |
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IGEL
Urban Mäder | Klavier |
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| I G E L – Ein Abend in der musikalischen Dämmerung. Ein Igeldasein ist schwer zu beschreiben. Es lässt uns ja keiner ran. Abwesenheit ist sein Kennzeichen oder vielmehr unser Thema. Warten und Horchen ist meistens das Einzige was uns bleibt. Die Abwesenheit des Igels beim Einbrechen der Nacht war der Titel der CD, die Christian Hartmann und Urban Mäder bei unit/stv vor Jahresfrist herausgegeben haben. In ihrer Konzertaktivität gesellen sich das eine mal der Slampoet Ralf Schlatter, jetzt der Posaunist Beat Unternährer und der Schlagzeuger Markus Lauterburg dazu. Warten und Horchen ist weiterhin angesagt. Tun wir das mit ihnen und schliessen uns der neuen Interessen Gemeinschaft Einsamer Laute an.. Vielleicht bringt uns der Beitrag weiter. |
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Die Symbiose von notierter Musik und Improvisation Künstlerische Leitung: Christoph Baumann | Stefan Keller | Iwan Wassilewski Das Ensemble Ton 3 geht auf die Initiative des Berner Klarinettisten Kurt Weber zurück. |
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