Markus Lauterburg »» Drums »» Perkussion »» Komposition
 

Gruppen | Projekte

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Markus Lauterburg – mumur
Hans-Peter Pfammatter Markus Lauterburg
Pierre Favre – The Drummers
Robert Walser – Ein Wort-Klang-Spiel mit kindlichem Ernst
DisTanz
Klangcombi – Volksmusik im Aufbruch
Frächdächs
Drum’n’Herum
Stummfilmbegleitung – live
Markus Lauterburg – solo

 

markus lauterburg – mumur

Tobias Meier | soprano & alto saxophone
Dave Gisler | guitar
Martin Birnstiel | cello
Markus Lauterburg | drums, composition

Schöne Melodien, organische Grooves, Improvisation: Das sind die Spezialitäten von mumur. Das Quartett des Schlagzeugers Markus Lauterburg ist eine Bereicherung für die junge Schweizer Jazzszene. Hier sind vier Musiker, die sich entschlossen haben, Musik nicht (nur) für sich, sondern auch für ein Publikum zu machen: Der Sound ist elementar und zugänglich. Manchmal auch einprägsam wie guter Pop.
mumur ist ein Kollektiv mit individuellen Stimmen, die sich wunderbar ergänzen und durchdringen. Alle vier Mumuristen sind ausgezeichnete Instrumentalisten, die sich in den Bereichen von Jazz, Neuer Musik, Improvisation und moderner Elektronik bewegen. Schlagzeuger Markus Lauterburg ist ein Klangmaler mit Groove: Sensibel bis unter die Haut, aber auch zupackend und explodierend. Die Kompositionen für mumur kommen aus Lauterburgs Feder.
Die vier Musiker spielen aus einer Crossover-Haltung heraus, wie sie zum Merkmal der jüngeren Jazzgeneration geworden ist. Dennoch überzeugen mumur mit einer eigenen Note. Ihre Musik schlüpft gut rein und wird einem schnell vertraut: Weil sie nicht einfach eine Kopfübung, sondern eine Herzensangelegenheit ist. Energetisch und impulsiv.
Pirmin Bossart

...Es ist zugängliche und packende Musik, Crossover im besten Sinn. Die Zusammensetzung der Band eröffnet viele unterschiedliche Akzente des Zusammenspiels und stilistische Neukombinationen. Déjà-vus dienen der Verortung und stehen der Eigenständigkeit nicht im Weg, sondern schaffen Ankerpunkte für Neues.
Jazz’n’More

Die Direktheit mit welcher Lauterburgs Musik daherkommt überrascht. Die verschiedenen Kompositionen pendeln zwischen Extremen, laden sich gegenseitig auf und fordern sich selbst heraus. Jedes Stück ist eine Geschichte, interpretiert von vier Musikern, welche sich in ausnotierten Passagen ebenso zu Hause fühlen wie in der Improvisation. Die ungeschliffenen Solis wühlen auf, treten in den Dialog mit komplexen Begleitmustern und treiben die Musik voran. Impulsive Musik.

www.mumur.ch
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Hans-Peter Pfammatter Markus Lauterburg

Hans-Peter Pfammatter | piano
Markus Lauterburg | drums, percussion

Verspielte Intensivmusik
Frei vom Zwang zur eigenen Neuerfindung, scheinen die beiden Musiker doch endlos viele Gesichter zu haben Zuversichtlich lassen sie sich auf das Ungewisse ein, auf die Freude am Experiment. Dabei entwickelt die Musik je nach Ort ihre Erzählung und Eigendynamik.

Während Lauterburg seinem Instrumentengarten, über dessen Töpfen er hantiert wie der Meisterkoch über den seinen, verspielt ironische, liebliche bis kitschige oder schonungslos krachende Stimmen entlockt, nimmt Pfammatters Piano unter gezielten Präparationen einen perkussiven Charakter an. In diesem Durchdringen und Wechselspiel der Klangwelten spiegelt sich die wache Empfindsamkeit für die Schwenker und Launen des Gegenübers, dank der die sprachlose Verständigung auch eigenbrötlerischen Provokationen standhält. Gerade in diesen Momenten wird spürbar, wie spielerische Gelassenheit mit höchster Präsenz verschmilzt.
Wurzeln vielseitiger Herkunft verweben sich in dieser Musik zu hybriden, autonomen Räumen, die sich zwischen den Extremen schwerelos fliessender Atmosphäre und physischer Brüche auftun.
Der sehnsüchtigen Suche nach Harmonie, nach einer kosmisch klaren Einfachheit, kommen Störungen in die Quere: Scheppern und Gepolter vom Piano, oder ein unerwarteter Farbenwechsel im Schlagzeug. Das Bild, dessen Teile sich gerade aneinander zu fügen beginnen, zerfällt in vibrierende Splitter. Kann es sein, dass die Suche nach dem Glück schöner ist, als dieses gefunden zu haben?

Miriam Sturzenegger

www.pfammatterlauterburg.ch

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Pierre Favre – The Drummers

Pierre Favre | drums, percussion
Chris Jaeger | drums, percussion
Markus Lauterburg | drums, percussion
Valeria Zangger | drums, percussion

Auf der Suche nach den melodischen Aspekten von Schlagzeug und Perkussion fand Pierre Favre in den sechziger Jahren zum Solo. «Ein guter Schlagzeuger spielt immer Melodien, Trommelmelodien. Sie können nicht unter den klassischen Begriff von Melodien eingereiht werden. Es sind aber Melodien.» sagt Pierre Favre in einem Interview.  Er träumte von der Möglichkeit der klingenden Perkussion, von der orchestralen Dimension des Schlagzeugs. Dies veranlasste ihn 1984 ein Perkussionsensemble gemeinsam mit Paul Motian, Fredy Studer und Nana Vasconcelos ins Leben zu rufen: «Singing Drums». Das Quartett erlebte später eine weitere Transformation in Gestalt des Schlagzeugensembles mit acht Schlagzeugern: «Pierre Favre – The Drummers».
2010 formiert er sein aktuelles Quartett zusammen mit Valeria Zangger, Chris Jaeger Brown und Markus Lauterburg.

Bis Mitte der sechziger Jahre waren die Schlagzeuger die Rhythmusmacher. Erst die ästhetischen Emanzipationsbewegungen veränderten die Rolle des Schlagzeugs im Jazz. In der Musik ist das Schlagzeug der Pulsgeber, der Erzeuger von Melodien und Harmonien.
Pierre Favre hat für The Drummers ein vielseitiges Repertoire geschrieben. Auf höchstem Niveau zeigen die Musiker verschiedene Facetten komplexer Rhythmen und Strukturen, erstaunliche Klangbilder werden erzeugt. Ein spannendes Schlagzeugfestival, das mal von diesen, mal von jenen geprägt wird, ohne dass eine Figur allzu dominant wird. Von durchaus unterschiedlichen Charakteren haben die vier Schlagzeuger ihre höchst eigenwilligen Stile entwickelt.
Einzigartig ist die mysteriöse Energie, die The Drummers verbindet, und während eines Konzertes auf das Publikum hinüberfließt. Sehr schnell wird das Publikum Teil des musikalischen Geschehens.

«Am fesselndsten ist dieses Quartett, wenn es mit einer Seele atmet, wenn alle vier Drummer präzise dieselben komplexen Rhythmen und raffinierten Akzente spielen. Das bedeutet auch keineswegs eine triviale Massierung des Klanglichen. Meist spielen diese Perkussionisten nämlich mit der Samtpfotigkeit von Katzen. Und daraus resultiert am Ende paradoxerweise eine Art luftige Dichte.» 
Ch. Merki, Tagesanzeiger 2011

«Pierre Favre, der es schon alleine schafft, ein ganzes Orchester zu sein, spielt mit dem vierköpfigen Ensemble «The Drummers» ganze, ausgereifte Orchester-Suiten.»
Ch. Rentsch, Jazz’n’More 2012

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© Keystone / Robert Walser-Stiftung Bern

Robert Walser – Ein Wort-Klang-Spiel mit kindlichem Ernst

Christoph Schwyzer | Rezitation und Dramaturgie
Markus Lauterburg | Schlagzeug und Komposition

»Gedichte sind für mich weitaus die angenehmste und günstigsten Falles
bedeutungsreichste Lektüre. Man verliert dabei verhältnismässig wenig Zeit, da sich der Lyriker konzentriert gibt. Er huldigt der feinen Aufgabe, mit möglichst wenig Worten möglichst viel darzubieten.«

                Robert Walser, Zeitschriftbesprechung, Zarte Zeilen

»Will eine feine Frau man sein«

Der Schriftsteller Robert Walser ist längst kein Unbekannter mehr. Seine Gedichte jedoch, die von übermütiger Heiterkeit bis zu bodenloser Schwermut reichen, fristen nach wie vor ein Mauerblümchendasein.

Höchste Zeit also, den Gedichten von Robert Walser ihr klingendes Kleid überzuziehen. Denn erst laut gesprochen, offenbart sich ihre eigenwillige, überraschende Schönheit, ihre stachelige Zartheit. Die Themen sind vordergründig banal, aus dem Alltag gegriffen. Sie repräsentieren das, was einem Spazier- und Einzelgänger widerfährt, was ihm ins Auge, ins Herz springt: der Schnee, die Bäume, eine Schreibstube, die Sehnsucht, die Sterne, die Einsamkeit, das von einem Korsett aus Konventionen geschützte und zugleich bedrohte Leben – oder ein hübsches Mädchen, eine kleine Kirche, die geschäftigen Menschen auf der Strasse.

Hinter den wechselhaften, alltäglichen Themen verbirgt sich das Unverwechselbare an Walsers Gedichten: eine poröse, unaufdringliche Sprache, die es versteht – ähnlich dem improvisierten, nie zu lauten Spiel auf Schlaginstrumenten – den Zuhörer zu streicheln, zu kratzen, anzustacheln, ihn hellhörig zu machen für das Doppelbödige und Zerbrechliche seines Daseins.

Rund vierzig Gedichte (viele davon aus den Mikrogrammen) haben der Rezitator Christoph Schwyzer und der Schlagzeuger Markus Lauterburg für ihr Zwiegespräch ausgewählt. Entstanden ist ein 60-minütiges Programm, in dem sich auf harmonische und dennoch kontrastreiche Weise die Sprache der Gedichte mit der Sprache der Schlaginstrumente verbindet.

Christoph Schwyzer, der nicht nur als Rezitator, sondern auch als Schriftsteller und Herausgeber arbeitet, ist eine wandelnde Gedicht-Jukebox: Er kennt über 250 deutschsprachige Gedichte auswendig, par coeur, von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Kontakt:
Christoph Schwyzer
Elfenaustrasse 16
CH-6005 Luzern
Tel. 0041 (0)41 360 08 21
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Hörbeispiele
1 Der Spiesser
2 Im Bureau
3 Will eine feine Frau man sein
4 Zeit
5 Mein Ordnungssinn bringt mich noch um
6 Wie ich ein Blatt fallen sah
7 Wie immer

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DisTanz

Beatrice Im Obersteg | Tanz und Choreografie
Markus Lauterburg | Perkussion und Komposition

Seit über fünf Jahren arbeitet das Duo als Kernteam unter dem Namen DisTanz und entwickelt eine Klang- und Bildsprache, die unter die Haut geht, aber trotzdem schlicht und zurückhaltend bleibt. Für ihre Produktionen greifen sie archaische, überpersönliche Themen auf, um sie in der Einsamkeit des Erlebens als Einzelschicksal darzustellen. Bei DisTanz stehen sich Musik und Tanz als gleichberechtigte Partner gegenüber und ergänzen sich gegenseitig. Für jedes Projekt wählen sie sich erfahrene Künstler, die sie in der Erarbeitung ihrer Produktion unterstützen.

HÜLLEN 2011
Abgestorbenes ist Boden für Neues. Doch der Moment, in dem etwas zu Ende geht und sich das Neue noch nicht zeigt, ist schwer auszuhalten. Auf sich selbst zurückgeworfen, entdeckt man, was heimlich keimt.

Isabella 2010
Irgendwann ist Isabella das Blut in den Adern gefroren. Seither ist aus Leben Weiterleben geworden. Weiter leben in der Sehnsucht, dass alles wieder so wird, wie es nie war.

endlos 2008
Endlos spiegelt Werden und Vergehen im Fluss der Zeit, der stetig vorantreibt, der nichts lässt, wie es war.

Nächstenferne 2007
Auf der Schwelle, weder drinnen noch draussen und doch dort, wo sie sein möchte.

Luftweg 2007
Luftweg – ein Wiegenlied

vernäht 2007
Performance in Schaufenstern, Aktion der ig- tanz Ostschweiz zum Tag des Tanzes

Herbstatem 2006
Ortspezifische Performance für den Pfalzkeller St.Gallen,in Zusammenarbeit mit Christian Kobi und Andreas C. Meier HERBSTATEM ist eine Würdigung des Abschiednehmens, erinnert an vergangenes Grün, einen hoffnungsvollen Spross, einen nie zu Ende geträumten Traum oder an eine endlich abgeworfene Last.
Wie das Leben selbst, ist HERBSTATEM der Unwiderruflichkeit des Augenblicks verpflichtet.

Círculo vicioso 2006
Círculo vicioso benutzt das Bild eines Wirbels als Metapher der Leidenschaft, der Lust sich dem Sog hinzugeben und dem Versuch sich zu befreien.

www.dis-tanz.ch
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klangcombi – Volksmusik im Aufbruch

Judith Müller | Violine
Adrian Häusler | Violine
Nicola Romanò | Violoncello
André Ott | Kontrabass
Markus Lauterburg | Schlagzeug, Perkussion

Mit «klangcombi» geht das von Noldi Alder gegründete Quintett (Violinen, Cello, Viola, Kontrabass, Schlagzeug) musikalisch-klanglich und optisch neue Wege. Die MusikerInnen tauchen ein in den reichen Schatz der Volksmusik und verbinden ihn mit dem Erfahrungswissen aus ihrer Ausbildung, mit ihrem eigenen musikalischen Repertoire und ihrer künstlerischen Persönlichkeit. Vor dem Hintergrund dieser neuen Klangwelt tritt das Quintett in den Dialog mit dem Publikum - und geht in jedem Konzert neu auf Stimmungen, Erwartungen und Anstösse ein. Für die Dauer des Konzerts wird Volksmusik zu dem, was sie ursprünglich war: ein lebendiges, alle Sinne inspirierendes Kommunikationsmittel.

Gebrauch, Interpretation und Weiterentwicklung traditioneller Elemente schaffen neue Klangwelten. Das Quintett musiziert – teilweise solistisch – virtuos und bewegt sich auf einem Spektrum zwischen Geräusch-Effekten bis zu ausgefeilten musikalischen Erzählungen. Aus ihrer Nische befreit soll die Schweizer Volksmusik in die musikalischen Auseinandersetzungen der Gegenwart einfliessen – und sich so weiterentwickeln.

www.klangcombi.com

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FRÄCHDÄCHS – Musikgeschichten für Kinder

Isa Wiss | Geschichten-Dichten & Stimme
Albin Brun | Enten, Saxophon, Schwyzerörgeli & andere Dinge
Luca Sisera | Kontrabass & Schellenband
Markus Lauterburg | Schlagzeug, Perkussion & Rumpelkammer

Aus dem Moment gesponnene Geschichten und Musik sowie ganz neue Lieder für gefiederte Frösche und solche, die es werden möchten. Isa Dachs häkelt Vogelnester aus Kaugummi und klingt manchmal wie ein Knatterelch. Albin Dachs züchtet Enten mit Hörnern und träumt vom Telefonieren unter Wasser. Luca Dachs balanciert auf vier Drähten und wäre gerne ein röhrendes Dampfschiff. Markus Dachs kocht Biräweggä aus Apfelmus und hämmert Luftballons in der Rumpelkammer.

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Drum'n'Herum

Giancarlo Nicolai | electric guitar
Markus Lauterburg | drums, percussion

Improvisation als Dialog von Respekt mit vier Ohren.

Nicolai und Lauterburg spielen eine Drum’n’Herum Musik die Freude macht. Etwas gesundes Ungeduldiges, Aufwühlendes und Kräftiges verwebt sich mit feinen Linien und gibt ihrer Musik Sinn und die Möglichkeit immer weiter in die Tiefe des Ungewissens zu dringen.

«Die Musik gibt keine Antworten; sie stellt Fragen.» (Giancarlo Nicolai)

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Stummfilmbegleitung – live

Till Wyler | Violoncello
Markus Lauterburg | Schlagzeug, Perkussion

Mit dem Trio Keaton-Wyler-Lauterburg haben sich für dieses Projekt zwei Musiker und ein Regisseur zusammengefunden, die sich gegenseitig perfekt ergänzen: Bild, Melodie, Rhythmus. Seit Frühling 2002 sind sie mit diesem Projekt unterwegs.
Buster Keaton ist neben Charles Chaplin der wohl bekannteste amerikanische Komiker, Schauspieler und Regisseur. Till Wyler und Markus Lauterburg haben zu seinen Stummfilmen Musik komponiert, die nicht nur die grotesken Situationen und skurrilen Ideen Buster Keatons aufgreift und weiterspinnt, sondern auch die poetischen und tragischen Szenen in ihrer Vielschichtigkeit neu aufleben lässt. Ist der Film an sich schon ein Meisterwerk, gewinnt er durch die musikalische Untermalung noch eine Dimension. Musik und Bilder vereinigen sich zu einem einzigartigen Erlebnis.

Die beiden Musiker begleiten die Filme live.

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Markus Lauterburg – solo

Beim Perkussionisten Markus Lauterburg hat sich das Schlagzeug von seiner Begleitfunktion losgelöst und ist zu einem solistischen Instrument geworden. Um sein Spiel zu bereichern, sammelt er verschiedenste Trommeln und perkussive Instrumente, mit denen er experimentiert und ihnen neue Klänge entlockt. Seine Faszination gilt dem Melodischen im Rhythmus.

Lauterburgs Spiel ist voller Freude und Spontaneität. Er integriert immer wieder neue selbst gebaute Perkussionsinstrumente und Installationen. Hunderte von Schlüsseln, zum Beispiel, stimmt er in Feinstarbeit nach Tonhöhe ab und bringt diese «in Ordnung». Dabei entsteht Klang. Dabei entsteht Bewusstsein für Instrumente und deren feine Melodien. Dabei entsteht Leben, welches er mit Musik füllt.

«Markus Lauterburg ist ein Klangmaler mit Groove: Sensibel bis unter die Haut, aber auch zupackend und explodierend.»
P. Bossart

«Jedes Instrument bediente er mit absoluter Leidenschaft und erzeugte mit wenig Aufwand und viel Fingerspitzengefühl äusserste Spannung.»
Thuner Tagblatt

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